Lesung mit Daniela Dahn und Vorstellung ihres Buches "Im Krieg verlieren auch die Sieger"

Am 30. April 2023 war eine Lesung von Daniela Dahn im Stadtmuseum Gera, Museumsplatz 1, eine Veranstaltung des Geraer Friedensbündnisses Gera e.V. und AufAndHalt – Netz von Betroffenen rechtsextremer Gewalt und rassistischer Diskriminierung e.V.. Während des Vortrags durften leider keine Fotos aufgenommen werden und ich holte mir welche von der Facebook-Seite des Veranstalters, dem Friedensbündnis Gera e.V..

Bücher von Daniela Dahn konnten gekauft werden und nach der Lesung konnte man diese Bücher von der Autorin signieren lassen. Ein signiertes Exemplar des Lieblingsbuches ist für jeden Leser etwas ganz besonderes.

Daniela Dahn, geboren in Berlin, studierte Journalistik in Leipzig und war Fernsehjournalistin. 1981 kündigte sie und arbeitet seitdem als freie Schriftstellerin und Publizistin. Sie war Gründungsmitglied des «Demokratischen Aufbruchs» und hatte mehrere Gastdozenturen in den USA und Großbritannien. Sie ist Mitglied des PEN sowie Trägerin unter anderem des des Fontane-Preises, des Kurt-Tucholsky-Preises für literarische Publizistik, der Luise-Schroeder-Medaille der Stadt Berlin und des Ludwig-Börne-Preises. Bei Rowohlt sind bislang zwölf Essay- und Sachbücher erschienen, zuletzt «Der Schnee von gestern ist die Sintflut von heute» (2019). Rowohlt über Daniela Dahn

 

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Buchlesung Daniela Dahn
Buchlesung Daniela Dahn
Buchlesung Daniela Dahn
Buchlesung Daniela Dahn
Buchsignierung durch Daniela Dahn und persöniche Fragen durch ihre Leser
Buchlesung Daniela Dahn
Buchlesung Daniela Dahn
Buchlesung Daniela Dahn
Buchlesung Daniela Dahn
Buchlesung Daniela Dahn
Buchlesung Daniela Dahn
Buchlesung Daniela Dahn
Buchlesung Daniela Dahn
Eine erfolgreiche Buchlesung im Stadtmuseum Gera ist zu Ende

Im Krieg verlieren auch die Sieger

Im Krieg verlieren auch die Sieger   Inhalt

 

Nur der Frieden kann gewonnen werden

«Der Traum vom ewigen Frieden darf keine Utopie bleiben»Daniela Dahn

Es ist wieder Krieg in Europa. Und längst geht es nicht mehr um die Frage, ob wir involviert sind, sondern um das Wie. Mit dem russischen Überfall auf die Ukraine ist die westliche Friedensarchitektur zusammengebrochen. Aber gab es sie denn jemals? Politiker Deutschlands, der USA, der NATO und die Leitmedien erklären unisono, in der Ukraine werde unsere Freiheit verteidigt, deshalb müsse sie siegreich aus dem aufgezwungenen Krieg hervorgehen. Aber geht das überhaupt? Erfüllt unsere Antwort mit Wirtschaftskrieg und Waffenlieferungen den beabsichtigten Zweck? Sind Verhandlungen geeigneter, den Krieg zu beenden?"

Börne-Preisträgerin Daniela Dahn präsentiert neue Texte zum Krieg in der Ukraine und solche aus der unmittelbaren Zeit davor: über seine Vorgeschichte, den Maidan, die russischen und die westlichen Positionen. Sie zeigt, dass der Westen Teil des Problems ist und die UNO gestärkt werden muss. Und sie wendet sich gegen Denkverbote: «Wer den Opfern helfen will, sollte die Genesis von Krisen und Kriegen zur Kenntnis nehmen.»

Daniela Dahn «ist eine Kritikerin der Verhältnisse par excellence, sie ist folglich unbequem. Scharfsinnig im Urteil und unabhängig in der Analyse gehört sie zu den mutigen Publizisten dieser Zeit.» Jorge Semprún

«Eine radikale Selbstdenkerin.» Der Tagesspiegel

Rowohlt zum Buchinhalt